Reihe: Gelbe Erläuterungsbücher
Die 2. Auflage ist vergriffen.
Im Jahr 2009 hat der deutsche Gesetzgeber das Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur Verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung (SchVG) verkündet. Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können. So wurde es infolge der Finanzkrise insbesondere für KMUs immer schwieriger, sich über ihre Hausbanken zu finanzieren. Dieser Umstand sowie ein Niedrigzinsumfeld, in dem die Anleger für eine attraktivere Verzinsung bei Unternehmensanleihen empfänglich waren, führten zu einem regelrechten Anleihehype. Dabei machten insbesondere die deutschen Emittenten von Schuldverschreibungen von den durch das SchVG eröffneten Möglichkeiten regen Gebrauch. Infolge der hohen Anzahl von Schuldverschreibungen, die dem SchVG unterstellt wurden, konnte sich das SchVG seit seinem Inkrafttreten auch bei einer Vielzahl von Unternehmenssanierungen mit notleidenden Schuldverschreibungen bewähren.
Zehn Jahre nach der 2. Auflage stellt die Neuauflage das aktuelle Schuldverschreibungsrecht dar und berücksichtigt die Entwicklungen seit der Vorauflage. Neben der neueren Rechtsprechung zählen hierzu insbesondere die Anpassungen am SchVG zur Einführung von elektronischen Wertpapieren.
Buchdetails
| Titel · Autor · Sachgebiet | Verlag · Auflage · ISBN | Aktualität · Status | Bestellen | Merken |
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| Details Veranneman, Peter / Wirtz, Johannes (Hrsg.) Schuldverschreibungsgesetz. SchVG einschließlich U.S.A. und England. Kommentar Termin: August 2026 Gelbe Erläuterungsbücher |
C.H. Beck 3. Aufl. 2026 |
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| 978-3-406-83988-7 | ||||
| 05.07.00 Schuldrecht, Besonderer Teil, Darlehen Kreditsicherung |
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